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Mittwoch, 22. April 2020
19:30 - Günter Dixius, Michael Scholer, Jochen Sudau, Wolfgang Tabellion
Das Briefzentrum – welche Stationen ein "Roter Brief" durchläuft Die modernen Briefzentren der Deutschen Post sind heute "Hightech-Center".
20:00 - VERSCHOBEN! Joerg Widmoser & Stephan Holstein Quintet: The Music of Charlie Parker
Die Veranstaltung wurde aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie auf den 16.10.2020 verschoben! Die Tickets behalten Ihre Gültigkeit, können aber auch bei den jeweiligen VVK-Stellen ...
Freitag, 24. April 2020
20:00 - ABGESAGT!!! International Fingerstyle Guitar Night
Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden! Ein Ersatztermin steht derzeit noch nicht fest!
Samstag, 25. April 2020
Sonntag, 26. April 2020
17:00 - VERSCHOBEN, NEUER TERMIN IN KÜRZE! Zweierpasch: Un peu d'Amour | Wortakrobatik und Widerstand |Release-Tour
Die Veranstaltung wurde aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie verschoben! Ein Ersatztermin steht derzeit leider noch nicht fest, wird aber zeitnah bekannt gegeben! Die Tickets beh...
Mittwoch, 29. April 2020
20:00 - Tutty Tran: Augen zu und durch
Die Veranstaltung wurde aufgrund der aktuellen Situation auf den 13.10.2020 verlegt. Die bereits gekauften Tickets behalten Ihre Gültigkeit können aber auch bei den VVK-Stellen zur...
Donnerstag, 30. April 2020
22:00 - Dancefever - Hexennacht
„Dancefever“ - der Name ist auch dieses Mal am 30.04.20 wieder Programm.

Dienstag | 11. Februar 2020 | 20:00 Uhr

GARDI HUTTER & Compagnie: „Gaia Gaudi“

Komisches Theater – ohne Worte, mit Musik!

Glücklicherweise sterben wir. Es herrschte sonst ein wüstes Gedränge auf Erden. Nirgendwo freie Sitzplätze! Und die Theaterplätze für heute Abend hätten Sie wohl schon vor Jahren reservieren müssen.
Der Tod schafft Raum für nachfolgende Generationen - und ermöglicht so Verlebendigung. 
Gardi Hutter, alias Hanna, hat Übung im Sterben. In bisher acht Stücken war sie am Schluss sieben Mal tot. Der «clowneske Tod» erlaubt das Lachen über das Schreckliche - das ursprüngliche Lachen, vom Menschen erfunden, um sich mit dem unabwendbaren eigenen Ende auszusöhnen.
In GAIA GAUDI ist Hanna von allem Anfang an tot. Das Publikum versteht sofort, Hanna nicht. Von so was Unwichtigem lässt sie sich nicht aufhalten. Es heisst, die Seele eines Verstorbenen bleibe noch eine Weile im Raum. Hannas Seele flattert so ungetrübt, dass der Körper  sie genervt packt und hinüber bugsiert: er hört das Rumoren der nächsten Generation.
Der Tod ist wie jeder Schlusspunkt auch immer ein Anfang, und in diesem Sinne ein Übergang: für Gläubige in eine andere Welt, für Wissenschaftler in einen anderen Zustand und für Theaterleute in eine andere Phantasie.
In GAIA GAUDI geht es um Wurzeln und Flügel. Um Beständigkeit und Erneuerung. Um den grossen Strom von Generationen, die stetig das Leben weitergeben – und sich ab und zu auch auf die Köpfe hauen.
Diese Geschichte wird von einer Clownerin, einer Sängerin, einer Tänzerin und einem Perkussionisten erzählt - Überraschungen sind unausweichlich. So wie im wahren Leben.

Die Produktion Gaia Gaudi wurde 2019 zum Schweizer Theatertreffen nominiert.

Als  Gardi Hutter in den 70iger Jahren an der Zürcher Hochschule der Künste zu studieren begann, machte man ihr wenig Hoffnung, als Clown erfolgreich sein zu können. Sie wäre zu klein, zudem seien nur Männer komisch, Frauen könnten nur tragisch sein. Wie sehr sich die Professoren irren sollten, zeigt ihr erfolgreiches, absolut einmaliges und bewegtes Künstlerleben. Vor wenigen Tagen hat ihr dieselbe Hochschule den Ehrendoktortitel verliehen.

Bericht des Schweizer Fernsehens:
https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/8dba39f1-c4ea-4b8b-8fce-0a4b006203d3

Mitwirkende
Von/mit: Gardi Hutter, Neda Cainero, Juri Cainero, Beatriz Navarro
Regie/Coautor: Michael Vogel (künstl. Direktor: Familie Flöz)
Musik: Juri Cainero, Neda Cainero
Choreographie: Beatriz Navarro
Assistenz: Heleen Klooker
Kostüm: Valentina Rinaldi
Masken: Mafalda da Camara, Beatrice Hutter
Bauten: Thomas Fri Freydl  
Team Coaching: Marianne & Ivan Verny
Tour Technik: Raffaella Benini, Rebecca Vonlaufen, Marius Kirch
COPYRIGHT FOTO: Sabine Wunderlin

In Koproduktion mit: Theater am Hechtplatz, Zürich - LuganoInScena (LAC Lugano) - Theaterhaus Stuttgart


Großer Saal | Veranstalter: TUFA e.V.|

Eintritt: 20/25 € zzgl. Geb. | AK: 24/29 €

Tickets unter: www.ticket-regional.de

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