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Mittwoch, 04. Juli 2018
19:00 - Karl-Marx-Vision: Kajetan Weiß - THE VENUS PROJECT
Leben ohne Geld, Bedingungsloses Grundeinkommen, die Sharing Community, …. diese Themen rund um alternative Lebensformen und Ideen werden immer mittwochs im Rahmen der „Vision“ ...
Mittwoch, 11. Juli 2018
19:00 - Karl-Marx-Vision: Bildung kostet
An diesem Abend geht es um die Bildungs-Vision-2030 Leben ohne Geld, Bedingungsloses Grundeinkommen, die Sharing Community, …. diese Themen rund um alternative Lebensformen u...
Sonntag, 15. Juli 2018
11:00 - Überraschungsausstellung GELDRAUSCH +
Eröffnung im Kunstkiosk „Bühne“
Mittwoch, 18. Juli 2018
17:00 - Kuratoren-Führung durch die Karl-Marx-Ausstellung
Die Kuratoren Martina Diederich & Laas Koehler führen durch die Ausstellung.
19:00 - Karl-Marx-Vision: Sophie Lungershausen
Lokale Agenda 21 Trier e.V. Leben ohne Geld, Bedingungsloses Grundeinkommen, die Sharing Community, …. diese Themen rund um alternative Lebensformen und Ideen werden immer mit...
Mittwoch, 25. Juli 2018
19:00 - Karl-Marx-Vision: Daniel Ris & Gäste – art but fair
Leben ohne Geld, Bedingungsloses Grundeinkommen, die Sharing Community, …. diese Themen rund um alternative Lebensformen und Ideen werden immer mittwochs im Rahmen der „Vision“ im...

Sonntag | 24. Juni 2018 | 11:00 Uhr

„Die besten Dinge sind umsonst“

Begleitausstellung zum „GELDRAUSCH“ der TUFA
im KunstKisok der egp / Trier

24.06. – 15.07.2018

Die seit Anfang Mai laufende Ausstellung „GELDRAUSCH“ in der TUFA-Trier wird durch eine weitere Spielstätte ergänzt. Die Künstlerin Jaqueline Gipp zeigt in Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Alexander Harry Morrison eine Rauminstallation im Wandel anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Finanzkrise. Das Werk des Künstlerduos Gipp / Morrison ist als surreale Feier konzipiert, welche sich im Ausstellungszeitraum von drei Wochen verändern und verwandeln wird.

Werktitel:
Die Besten Dinge Sind Umsonst (The Best Things in Life are Free)
2018, Mixed Media Installation in 3 Szenen // Bühne an der Südallee
Jacqueline Gipp // Alexander Harry Morrison

Jacqueline Gipp
* 1991 in Trier
www.behance.net/Jacki_G

Jacqueline Gipp hat nach ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin an der Hochschule Trier Kommunikationsdesign studiert. Während ihres Studiums beschäftigte sie sich besonders mit experimentellen Ansätzen der Typografie.
Als Teil Ihrer Bachelorarbeit entstand die "Lunik Zeitschreibmaschine":
Der Mond spiegelt den Verlauf der Zeit. Mit diesem Phänomen beschäftigt sich die Lunik, eine Schrift mit 29 Schriftschnitten, die durch eine Processing-Programmierung kontinuierlich rotieren und dabei die aktuelle Mondphase aufzeigen. Die Ausgabe erfolgt auf Kassenrollenpapier, das scheinbar ebenso kontinuierlich fortläuft und mithilfe der Thermaldrucktechnik besonders schnell beschrieben werden kann.
Passend zum Ausstellungsthema wird damit Zeit in Rechnung gestellt.

Alexander Harry Morrison
* 1972 in Glasgow
www.instagram.com/morrismarks/
www.originalmosel.com
Alexander Harry Morrison studierte Illustration an der Glasgow School of Art und arbeitete zunächst im Archäologie- und Museumsbereich, dann in der Werbung. Seit 2010 ist er als freischaffender Künstler tätig und lehrt originalgrafische Techniken an der Hochschule Trier.
Für Morrison existiert Kunst um eine tiefere und unbefangene Wahrnehmung zu ermöglichen – durch unterschiedliche parallele Sichtweisen. Es fordert uns auf, den Status quo ständig infrage zu stellen. Kunst hat die Verantwortung im Zeitalter der Fake-News, Zensur, Abschottung und Rationalisierung ein Spiegelbild der Zeit zu bieten, sowie öffentliche Räume zurückzugewinnen.
Weder der schöpferische Prozess, noch die zukünftiger Deutung oder eventuelle Wirkung von Kunst sind dabei berechenbar. Kunst zu machen muss eine ständige Gratwanderung sein, zwischen Kreation und Zerstörung.

Kunstkiosk Südallee | TUFA e.V. |Eintritt Frei

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