Januar - 2020
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Donnerstag, 02. Januar 2020
20:00 - Anna Piechotta: Schneewittchen ist tot
Anna Piechotta – die Sängerin mit dem Schneewittchengesicht, so wurde sie einst betitelt. Doch Schneewittchen ist tot! Ihre liebliche Aura entpuppt sich in Wirklichkeit als ironisc...
Freitag, 03. Januar 2020
20:00 - Annette Postel: Alles Tango oder was?
Argentinischer Tango – deutsche Texte – Augenzwinkern!
20:00 - Boris Stijelja: Voll integriert! Aber mein Schutzengel hat Burnout
Boris Stijelja ist Kroate mit deutschem Migrationshintergrund: In Mannheim geboren wuchs er in Kroatien auf.
Samstag, 04. Januar 2020
20:00 - ONKeL fISCH blickt zurück
Der satirische Jahresrückblick mit dem Wichtigsten Witzigsten aus 2019
Donnerstag, 09. Januar 2020
Freitag, 10. Januar 2020
20:00 - Parnass-Ensemble: Mich hätten Sie mal lesen soll`n!
Lyrik, Swing und Klassik Ein Kempner – Abend
Samstag, 11. Januar 2020
18:00 - Kunstasyl – Jahresausstellung
Die TeilnehmerInnen des ‚Kunstasyls‘ zeigen ihre Arbeiten aus dem Jahr 2019 in einer gemeinsamen Gruppenausstellung.
18:30 - INDUSTRIE: verblasste Welten, verblasste Helden.
Der Übergang vom Industrie-, zum Informationszeitalter ist annähernd vollendet. Wie wird uns dieses Zeitalter und ihre Arbeiter in Erinnerung bleiben? Welche Gefühle und welche E...
20:00 - Parnass-Ensemble: Mich hätten Sie mal lesen soll`n!
Lyrik, Swing und Klassik Ein Kempner – Abend
20:00 - Hans Werner Olm - Happy Aua!
Hans Werner Olm ist ein Komik - und Kabarett Klassiker der speziellen Art - Seit fast vierzig Jahren im Geschäft, gilt er als Steinbruch für viele, die sich in diesem mittlerweile ...
Montag, 13. Januar 2020
20:00 - Trier English Drama: William Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream
It is summer in the small and up to now peaceful town of Athens (Ohio).
Mittwoch, 15. Januar 2020
20:00 - Roberto Capitoni: Italiener schlafen nackt – manchmal auch in Socken
Die besten Geschichten schreibt das Leben. Mit vollen Händen schöpft Roberto Capitoni in seinem neuen Stand-up Comedy-Programm aus diesem Fundus.
Donnerstag, 16. Januar 2020
20:00 - Theatersport
Ein Theater für den Augenblick.
20:00 - Crosswind
Crosswind – so heißt eine der aktivsten und kreativsten jungen Bands der deutschen Irish Folk Szene.
Freitag, 17. Januar 2020
Samstag, 18. Januar 2020
20:00 - Murzarellas Music-Puppet-Show – Bauchgesänge und andere Ungereimtheiten
2018 ausgezeichnet mit dem 1. Preis beim Euskirchener, beim Dattelner Kleinkunstpreis und bei der Heilighafener Lachmöwe, dem 2. Preis beim Komiker Jackpot und beim Gauklerfest in ...
Sonntag, 19. Januar 2020
17:00 - Trier English Drama: William Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream
It is summer in the small and up to now peaceful town of Athens (Ohio).
18:00 - Ensemble Kalliope: Heinrich Heine: Wie fern die Heimat!
Heine und die Heimat - ein komplexes Kapitel, in dem der aus Preußen nach Paris vertriebene Heinrich Heine von Liebe und Sehnsucht, von Verlust, von Angst, Verrat und Hass erzählt....
Dienstag, 21. Januar 2020
20:00 - Götz Widmann (Ex-Haus-Show)
Neues Album – neues Programm!
Mittwoch, 22. Januar 2020
20:00 - Trier English Drama: William Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream
It is summer in the small and up to now peaceful town of Athens (Ohio).
Donnerstag, 23. Januar 2020
20:00 - Trier English Drama: William Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream
It is summer in the small and up to now peaceful town of Athens (Ohio).
Freitag, 24. Januar 2020
20:00 - 21. Trierer Jazzgipfel
START: 20:00 UHR!!! Er ist Kult, und er kommt alle Jahre als Club-Highlight zum Jahresbeginn: Der Trierer Jazzgipfel.
Samstag, 25. Januar 2020
20:00 - Hans Gerzlich - Und wie war dein Tag, Schatz?
Lägen Sie bei einer Beerdigung lieber im Sarg, statt die Totenrede halten zu müssen?
Sonntag, 26. Januar 2020
16:00 - ABGESAGT! Netzwerktreffen Großregion: Referenzworkshops für Musiker zum Thema DIY
Die Veranstaltung wurde aus organisatorischen Gründen abgesagt! Wir bitten um Ihr Verständnis!
Freitag, 31. Januar 2020
18:00 - com.guck-Theater: In einem unbekannten Land
Ein inklusives Theaterstück für Kinder ab 6 Jahre von und mit dem com.guck Theater

Mittwoch | 13. Mai 2020 bis Samstag | 23. Mai 2020

Akkordeonale 2020: Internationales Akkordeon Festival

Was ist die Akkordeonale? Die schönste Liebeserklärung an ein Instrument!
Mit ihren mittlerweile 12 Jahren ist die Akkordeonale ein nicht mehr wegzudenkendes Ereignis in der Akkordeon-Szene.

Jede Tournee wirft neue Schlaglichter auf die immer populärer werdende vielseitige Überraschungs-Box mit den unbegrenzten Möglichkeiten.
Akkordeon vom Feinsten!
Sprühendes Temperament, Eleganz und Esprit verlocken das Publikum zu einem außergewöhnlichen Hörgenuss quer durch sämtliche Kulturen und Stilarten.
Für das Programm 2020 hat Servais Haanen, Spiritus Rector des Festivals, wieder eine bunte Melange zusammengestellt:
Fröhliche Wehmut aus Estland, schottischer High-Speed-Folk und serbischer Tastenzauber, schwedische Vintage Sound Kapriolen und niederländische Klangästhetik, umrahmt von einem dynamischen Schweizer Hackbrett, Saxophon, Querflöte und einer kabarettreifen Moderation.
Der pulsierenden Wechsel von Soli und Ensemblestücken und die Begegnung und Interaktion zwischen den Künstlern ist das Herzstück jeder Akkordeonale.
Denn so unterschiedlich die Persönlichkeiten, kulturellen Hintergründen und Spielweisen auch sind, mit der gemeinsamen Sprache Musik schaffen die Musiker eine lebendige Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert.
Improvisationstalent, Spontaneität und Spaß am gemeinsamen Konzert lassen aus den mannigfaltigen Klangoptionen und dem prallen musikalischen Reichtum jedes einzelnen etwas Neues bis jetzt noch nicht Gehörtes entstehen.
Ein Fest der Klänge! Virtuos und leidenschaftlich! Adrenalin und Seelenbalsam!
Ein Ereignis der besonderen Art!

Sehen — Hören — Genießen

Tuulikki Bartosik (Estland) | Fröhliche Wehmut aus Estland
Andrew Waite (Schottland) | High-Speed-Folk
Jelena Davidović  (Serbien) | Serbischer Tastenzauber
Alf Hågedal (Schweden) | Vintage Sound Kapriolen
Servais Haanen (Niederlande) |Der Meister feiner Klänge
Christoph Pfändler (Schweiz) | Hackbrett
Charlotte Ortmann (Deutschland) | Saxophon/ Querflöte

Tuulikki Bartosik  (Estland) | Fröhliche Wehmut aus Estland
Die Estin Tuulikki Bartosik ist Absolventin der renommierten Sibelius-Akademie in Helsinki. Schon seit Studientagen interessiert sie die Verbindung von traditionellen Klängen mit modernen Lebenswelten. Sie war die Erste, die estnische Volkslieder für das Knopfakkordeon adaptierte. Tuulikis Musik variiert von introspektiven Solokompositionen bis zu Projekten und Kollaborationen mit diversen engen musikalischen Weggefährten. Am bekanntesten ist vielleicht bislang ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der britischen Akkordeonistin, Sängerin und Tänzerin Hannah James im Projekt Chatterbox. In kleinen Clubs und großen Festivals, von Estland bis Japan, solistisch, im Duo oder mit dem Estnischen Nationalen Sinfonieorchester lässt Tuulikki von sich hören.

Andrew Waite (Schottland) | High-Speed-Folk
Der junge Schotte Andrew Waite wurde schon als kleines Kind durch seinen Großvater mit der Liebe zum Akkordeon infiziert. Das ging so weit, dass er morgens vor der Schule bereits zwei Stunden Akkordeon geübt hat. Von sich aus! Mit 13 Jahren trat er in der Royal Albert Hall bei den ersten BBC Folk Proms auf.
Andrews Musik hat traditionelle schottische, irische und englische Wurzeln, die sich mit Einflüssen aus diversen anderen Genres mischen, wie Jazz, Gypsy Jazz, Bluegrass, Funk und Klassik.
Er ist mit verschiedenen Bands unterwegs, u.a. Dallahan und spielte z.B. mit Sting, und dem Royal Scottish National Orchestra.


Jelena Davidović (Serbien) | Serbischer Tastenzauber
Die aus Serbien stammende Jelena Davidović konzertiert als Solistin und als Mitglied von Kammerensembles und engagiert sich in zahlreichen Projekten der klassischen, Pop- und Volksmusik. Als Mitglied der Live Music Now-Yehudi Menuhin Organisation zeigte sie ihr künstlerisches Engagement auch in humanitären Projekten für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen. Neben ihrer Tätigkeit als Performerin und Künstlerin sind Unterrichtsaktivitäten und pädagogische Erfahrungen ein wichtiger Teil ihrer Karriere.        Sie findet, dass ihr Akkordeon mit seinen 15 Kilos kein „männliches“ Instrument ist: „Seien wir ehrlich: wenn man etwas mit Lust und Liebe macht, dann ist nichts zu schwer!“

Alf Hågedal (Schweden) | Vintage Sound Kapriolen
Der schwedische Musiker Alf Hågedal zeigte bereits früh Talent und Interesse am Komponieren und studierte folgerichtig Komposition (zeitgenössische Klassik).
Mit 22 Jahren entdeckte er sein verschärftes Interesse am Akkordeon, erlernte es autodidaktisch, um mit 25 ernsthafte Versuche zu unternehmen, sich als Akkordeonist zu vermarkten. Zwei Jahre später wurde er zum schwedischen "Akkordeonisten des Jahres" gewählt.
Alf spielt berauschende Kompositionen aus dem beginnenden 20.Jahrhundert, sowie eigene Stücke mit Retro-Touch – mal populär, mal klassisch-operettenmäßig.
Dabei erinnert der Klang seines Akkordeons schon mal an ein ganzes Orchestrion.
Ein Künstler, der sein Publikum mit hochfliegenden Melodien, Instrumentalvirtuosität und reichlich Übermut begeistert.

Servais Haanen  (Niederlande) | Der Meister feiner Klänge
Als musikalischer Querdenker ist Servais Drahtzieher und Organisator der Akkordeonale. Er komponiert und arrangiert die Ensemble-Stücke des Festivals und führt durchs Programm. Seine mit knochentrockenem Humor gespickten Moderationen haben Kultstatus. Schon lange arbeitet Servais daran, die Grenzen der Ziehharmonika zu sprengen und Elemente aus neuer Musik, Minimalstrukturen und andere ausgefallene Klänge zu integrieren. Dank seiner vielfältigen Bandarbeit (u.a. Appellation Contrôlée, Quatro Ventos, KlangWeltenFestival) und Komponistentätigkeit für Musiktheater-Produktionen und Dokumentarfilm bringt Servais unterschiedlichstes Musikmaterial ins Spiel. Neben der Akkordeonale und seiner Dozententätigkeit für Akkordeon ist die Ensemblearbeit mit außergewöhnlicher bis unmöglicher Besetzung eine seiner liebsten Beschäftigungen.

Christoph Pfändler  (Schweiz) | Hackbrett
Ein alter Bekannter der Akkordeonale ist der junge Schweizer Hackbrettspieler
Christoph Pfändler, der das Festival bereits zum dritten Mal bereichert.
Chris lotet mit seinem Hackbrett unkonventionelle Pfade aus, wie Heavy Metal, Rock, Rock’n’Roll, und natürlich die (neue) Schweizer Volksmusik, womit er mal rau, mal zart, immer aber äußerst melodiös daherkommt! Neben seine Bands Stalldrang und Metal Kapelle spielt Chris in den verschiedensten temporären Projekten, übernimmt Studiojobs, ist Hackbrettlehrer und schreibt Auftragskompositionen und Arrangements.

Charlotte Ortmann (Deutschland) | Saxophon/ Querflöte
Die studierte Jazz-Saxophon- und Querflötistin Charlotte Ortmann liebt die Improvisation, ist aber auch in der Klassik zu Hause. Aufgrund ihrer musikalischen Neugier will sie sich nicht auf eine bestimmte Stilrichtung festlegen lassen. Charlottes Stärke, gerade in die zarten, leisen Passagen viel Ausdruck zu bringen, ihr klarer Ton, starke Melodiösität und schnelle Reaktionsgabe kommen hier zum Tragen. In ihrer Wahlheimat Hamburg ist sie mit verschiedenen Jazz-, Funk und Soul-Formationen unterwegs.


Großer Saal | Veranstalter: TUFA e.V. |

VVK: 18,35/21,65 € inkl. Geb. | AK: 19/22 €

Tickets unter: www.ticket-regional.de

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